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"FAVIGNANA HOTEL" Hotel auf Favignana (TP), Archipel der Ägadischen Inseln- SIZILIEN |
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Fotos und Informationen über die Provinz |
ÄGADISCHE INSELN |
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Der Archipel der Ägadischen Inseln ist eher aus naturwissenschaftlichem als auch touristischem Gesichtspunkt interessant. Favignana, Levanzo und Marettimo sind die drei Inseln des Archipels, die sowohl wegen ihrer Anordnung als auch wegen ihrer Landschaft Spiegelbilder zu sein scheinen, obwohl sie unterschiedliche Merkmale haben. Favignana, die größte unter den drei Inseln, bewahrt Bauten von gewissem künstlerischem Wert, wie z.B. einige Barockkirchen und die Florio Villa. |
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MOZIA |
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An der äußersten nord-westlichen Spitze Siziliens wird der Blick des Reisenden von einer Meerweite mit vier kleinen Inseln in der Mitte, die leicht aus dem Wasser auftauchen, gefangen. Dieser Meeresabschnitt erstreckt sich von der Punta d’Alga bis hin zu dem Stadtteil Birgi-San Teodoro. In der Mitte der Lagune gibt es die kleine Insel San Pantaleo, die phönizische Mozia und daneben die anderen beiden Inseln Santa Maria und Scuola. Die interessantesten Dinge von Mozia sind der "Tophet", das typische sakrale Gebiet, von der die Bibel spricht und der "cappiddazzo", wo sich die Überreste einer Wallfahrtskirche befinden. In Mozia gibt es das Museum Whitaker, das Material aus antiken und neueren Ausgrabungen aufbewahrt. |
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ERICE |
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Erice ist eine antike mittelalterliche kleine Stadt, deren Ursprünge in eine Legende verwickelt sind, die besagt, dass die Stadt von Erice, der Sohn von Venus und des Bute, der König der Elimi, gegründet wurde. Auf den ersten Blick scheint die Stadt einsam, und von den mächtigen Stadtmauern der Cinta geschützt, die die elimisch-phönizische und punische Anwesenheit beweisen. Eine obligatorische Station ist die Madre Kirche, die im Laufe der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts auf Wunsch von Friedrich von Aragon gebaut und der Jungfrau Assunta gewidmet wurde. Die geheimnisvolle Faszination spiegelt sich in den Gassen aus den antiken glänzenden quadratischen Pflastersteinen und in den süßen Düften von Backwaren wieder, die den Spaziergänger in den antiken Gassen berauschen. |
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NATURSCHUTZGEBIET"ZINGARO" |
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Das erste auf Sizilien gegründete Naturschutzgebiet, das sich auf circa sieben Kilometern erstreckt. Es befindet sich zwischen Scopello und der Gemeinde von San Vito Lo Capo, die die beiden Haupteingänge darstellen. Das Naturschutzgebiet ist nur zu Fuß zu besichtigen und bietet eine reiche und abwechslungsreiche Fauna und Flora, sowie die ungewöhnlichen Grotten wie z.B. die Grotte von Uzzo sowie verschiedene kleine Buchten undStrände. |
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SELINUNTE |
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Der archäologische Ort Selinunte erstreckt sich von dem Hügel von Castelvetrano bis zum Meer und bedeckt eine Fläche von circa 10 Kilometern. Circa drei Jahrhunderte lang erfolgen hier Treffen-Auseinandersetzung zwischen der griechischen und phönizisch-punischen Kultur, die lange Zeit das Leben der Völker im Mittelmeerraum dominiert. Die Besichtigung der Ruinen beginnt bei den orientalischen Tempeln, die mit den Buchstaben des Alphabets gekennzeichnet sind, da man nicht mit Sicherheit weiß, wem sie gewidmet wurden. Die Besichtigung geht weiter zur Akropolis, wo sich sechs Tempel und verschiedene sakrale Bauten befinden. |
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GIBELLINA |
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Gibellina wurde im Jahre 1968 von einem Erdbeben im Belice Tal schwer erschüttert. Die Überreste sind noch heute sichtbar (folgen Sie den Schildern “Ruderi di Gibellina”, 18 km östlich von Gibellina Nuova), ein großer Teil ist mit Rissen durchzogenen Zement bedeckt, in Entsprechung mit den Gassen der alten Stadtanordnung (ist Cretto, Werk von Burri). Nuova Gibellina wurde nach einer sehr besonderen Idee erbaut: die Stadt als eine Art dauerhaftes Museum mit Skulpturen auf den Straßen und Gebäuden, die selbst Kunstwerke sind, unter ihnen der imposante Stern am Eingang der Stadt, ein Werk von Pietro Consagra, der Rathausplatz mit dem Civica-Carrilion Turm und die Madre Kirche (von Quaroni), berühmt für ihren auch von weitem sichtbaren großen weißen kugelförmigen Chor. |
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MAZARA DEL VALLO |
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Es ist ein antiker phönizischer Ort an der Flussmündung des Mazaro und war ein wichtiger Hafen der Antike, der wegen seiner geschützten Lage und seiner Nähe zu Afrika ausgewählt wurde. Als griechisches Handelszentrum lernt Mazara höchste Pracht unter den Arabern und später unter den Normannen kennen. Die Mischung der Völker, die sich in dieser kleinen Stadt abwechseln, nicht zuletzt die Afrikaner, die auch heute noch einen bedeutenden Prozentsatz der Einwohner bilden, ist hier besonders offensichtlich. Mazara ist heute noch eines der wichtigsten Zentren für die Hochseefischerei und trägt mit 20% zum Sozialprodukt bei. |
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SEGESTA |
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Der archäologische Park befindet sich in einer wunderschönen Position, zwischen sanften ockerfarbenen und rot-braunen Hügeln, die einen angenehmen Kontrast zu den unbegrenzten Grüntönen bilden und wird von dem eleganten dorischen Tempel dominiert. Das antike Segesta, vermutlich von den Elimi gegründet, wie Erice, wurde bald eine der wichtigsten Städte des Mittelmeerraums mit hellenistischem Einfluss und im V. Jahrhundert wird es die größte Rivalin von Selinunte. |
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